Rimini und Umgebung

Perle der Region Emilia Romagna. Sehenswertes in der Umgebung Emilia Romagna

RELAX, SPAß UND KULTUR:

Die Emilia Romagna, mit einer bewegenden Geschichte von 800 bis 1500 n.Chr., ist heute eine der reichsten Industrie-Touristik-und Agrarzonen Italiens. Die Emilia-Romagna, der südliche Teil der Oberitalienischen Tiefebene, mit den Provinzen Bologna, Ferrara, Forli, Modena, Parma, Piacenza, Ravenna, Reggio Emilia und Rimini, umfaßt ein Gebiet, das sich südlich des Po bis zum Apennin und nach Osten zur Adriaküste erstreckt. Die Region besteht aus zwei Gebieten, die im Laufe der Zeit zu einer Einheit zusammengewachsen sind: Die Emilia im Westen und der Bereich der Romagna an der Küste im Osten.

Das Gebiet der Emilia

leitet seinen Namen von der römischen Via Aemilia her, die 187 v.Chr.vom Konsul Marcus Aemilius Lepidus als Militärstraße von den Alpen nach Rimini angelegt wurde. Der Küstenstreifen mit dem großen Militär-Hafen Rimini war für die Römer ein wichtiger Stützpunkt. Nach der Eroberung Norditaliens durch die Langobarden verblieb der südöstliche Teil mit Forli und Ravenna als Romagna unter byzantinischer Herrschaft und war damit für die Langobarden der "ost-römische" Teil der italienischen Halbinsel. Diese Bezeichnung "römisch" gab dann dem Gebiet seinen heutigen Namen "Romagna". Die glanzvollen Zeugnisse ihrer kulturellen Entwicklung jedoch sind wenig erschlossen. Schließlich die Hauptstadt Bologna: von allen mittelalterlichen Städten der Emilia-Romagna ist sie die ungekrönte Königin der Kunst und Kultur ihres Landes.

Der ideale Ausgangspunkt:

Eine kleine Warnung dürfen wir an dieser Stelle aussprechen: Vergessen Sie nur nicht, wie schön und erlebenswert die Umgebung ist, wenn Sie sich mit dem Komfort des Strand und des Hotels IDA wieder einmal so richtig wohlfühlen. Immer wieder empfehlen wir Ihnen die schönsten Ziele: Geführte halb-oder ganztätige Ausflüge, z.B.: San Marino, San Leo, Gradara, Ravenna, Venedig, Florenz u.v.m. oder wer nicht nur Meer und Strand liebt, sollte wissen, daß direkt hinter Wellen, Hotels und Stadtgebieten ein wunderschönes hügelreiches Hinterlant beginnt; eine Welt, die zu Entdeckungen einlädt. Ursprüngliche kleine Orte, Burgen, Kirchen und Schlösser, traditionelles Handwerk, Stätten historischen Gedenkens fügen sich harmonisch in die Ruhe der Täler und der sanften Hügel ein, wo in einer noch intakten Natur die Zeit langsamer verrinnt.

 

 

Rimini


  • 15'
  • 6,5 km

ist die Hauptstadt der Tourismus, Kunst, Kultur, Badeurlaub. Ihr Herz ist der Strand, immer bernsteinfarben, Zentrum der Urlausaktivitäten und Ereignisse. Kunst und Kultur: Ihre größte Bedeutung hatte die Stadt in der Antike unter Kaiser Augustus, der die römische Adriaflotte nach Ariminium verlegte und den Hafen ausbauen ließ. Zeugen diesel glanzvollen Epoche sind der Triumphbogen des Augustus und die alte Römerbrücke, die Tiberiusbrücke. 1296 fiel der vom Kaiser freigekaufte freie Stadtstaat an die Malatesta und erlebte unter diesem Geschlecht im 15.Jh. seine zweite große Blüte. Symbol diesel glanzvollen Zeit ist die Kirche “Tempio Malatestiano”, ein Meilenstein der frühen Renaissancekunst, die im Zusammenwirken von Philosophen, Architekturtheoretikern und großen Architekten als ein Tempel des Humanismus gestaltet wurde und gleichzeitig würdevolles Grabmal für seinen Erbauer Sigismondo Malatesta ist. Die innendekoration wurde von den großen Malern der Frührenaissance, von Agostino di Duccio bis Piero Della Francesca, geschaffen. Ein Stadtrundgang führt zum Kastell des Sigismondo Malatesta und zum Hauptplatz, der Piazza Cavour, wo sich um das Sitzbild von Papst Paul V. die Stadtpaläste des 13.-16.Jhs und die Fischhalle des 18.Jhs reihen. Badeurlaub: Kilometerweit zieht sich der Küstenstreifen hin, an dem die aufeinander folgenden Strände nur von Lagunen und Flussmündungen unterbrochen werden, Die Riminisküste ist ein langsam abfallender feinsandiger Strand und damit angenehm und ungefährlich. Strand, Sonne, Meer und Hotels, all das bietet diese Stadt für den Urlaubs-und Sonnenhungrigen. Im Frühling und im Sommer können Sie hier Sonne und Wohlbefinden "tanken", wenn Sie nördlich der Alpen noch lange den Mantel brauchen. Und die Sonne nimmt sich ein Beispiel daran – an 280 Tagen im Jahr. Echter Urlaub, echte Erholung von Wohnkomfort in einem familiären Urlaubparadies, Gefühlen und Genuss und mehr Gutem, das das Herz berührt. Kaum ein Feriengebiet bietet so viel Freizeitvergnügen wie Rimini. Es wird vor Ort eine Fülle von Ausflügen in das Hinterland der Küste angeboten. Am Abend, wenn die Sonne versinkt, blüht das italienische Flair richtig auf. Bei einem Bummel durch die belebten Straßen sehen sie viel Interessantes und dann die heimische Küche ist weltbekannt und spricht für sich. Genießen Sie Abende mit einem guten Essen und italienischem Wein.

San MArino


  • 34'
  • 27,8 km

Der Zwergstaat hoch auf einem Felsen (750 m) über dem Meer gelegen. Die kleinste Republik der Welt, San Marino eines südeuropäischen Kleinstaates mit charakteristischen Probleme kultureller und sozialer Identität, der seine Freiheit und Unabhängigkeit seit Jahrhunderten wahrt, befindet man sich schon im Ausland. Auf dem Monte Titano ragen drei Turme (der "Guaita"-, der "Cesta"- und der "Montale"-Turm) in die Höhe - als Symbol der Republik, die unter anderem eine bedeutende, auf der ganzen Welt berühmte Tradition und Geschichte besitzt, was Briefmarken und Münzen betrifft. Von Zentrum des Kleinstaates, dem Monte Titano, haben Sie eine phantastische Panoramasicht auf die Adriaküste und das Marecchiatal.

Santarcangelo


  • 12'
  • 8,4 km

Ein Tor zur Vergangenheit, ein ganz besonderer Ort, eine Perle im "Valmarecchia", dem "Tal der Poeten": das ist Santarcangelo! Hier treffen die Poeten des "Circal de Giudeizi" mit ihrem Lehrmeister, dem großen Künstler Tonino Guerra, zusammen. Unbedingt sehenswert: die Malatesta-Burg, das Kapuzinerkloster, der Fischmarkt aus dem 19. Jahrhundert, der Triumphbogen und der Platz, die "mysteriösen" Tuffgrotten und die Kunsthandwerksläden, in welchen Schmiedeeisen und Rost-Stoffdrucke angeboten werden.

San Leo


  • 49'
  • 35,4 km

In den Westhängen des Apennin, südwestlich von Rimini, 639 m hoch gelegenen Städtchen San Leo, die historische Hauptstadt des Montefeltro-Gebiets. Den steilen Fels des Monte Feretri nutzte das Fürstengeschlecht der Montefeltro zum Bau seiner Stammburg. Der markante Fels war Dantes Vorbild für sein Fegefeuer. Auf dem Hauptplatz steht die Pieve des 8./9.Jhs, einer der bedeutendsten Kirchenbauten dieser Zeit in Italien. Die Rocca, die Festung, die die Montefeltro im 15.Jh. auf den neuesten wehrtechnischen Stand brachten, war schon wegen ihrer geographischen Lage nahezu uneinnehmbar. Interessant ist die Festungsanlage mit Museum und Gemäldesammlung.

Verucchio


  • 29'
  • 20 km

Der Ort beherrscht von seiner strategisch günstigen Lage aus das herrliche Panorama des "Valmarecchia". Zu sehen sind, abgesehen von der Burg, die Kollegiatkirche der Heiligen Martin und Franz von Assisi sowie das Städtische Archäologiemuseum.

Gradara


  • 33'
  • 40,3 km

Es handelt sich um ein altes Burgdorf, das vom klassischem langen Mauernring umgeben ist. Eine imposante Burg, die ein herrliches Beispiel für alte Wehrarchitektur darstellt, vervollständigt das mittelalterliche Bild. Die Burg wurde von der Familie Malatesta zwischen 1307 und 1325 fertig gestellt. Der Legende nach fand in Gradara die Liebestragödie zwischen Paolo und Francesca statt, welche Dante zu folgendem Reim inspirierte: "Da küsste, dem vereint ich ewig bleibe, am ganzen Leibe zitternd mir den Mund..."

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